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Autor Thema: Goldtip Traditional Hunter  (Gelesen 12559 mal)
die Cobra
Gast
« Antworten #45 am: September 17, 2010, 12:09:20 »

Bitte schön.

http://www.oracover.de/index.php/katalog/nlayer/1554-1-oraline-zierstreifen.html


Grüße die Cobra
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africanarcher
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Net die dood oorwin al


« Antworten #46 am: September 17, 2010, 21:08:41 »

Danke!
Übrigens:
Cobra (von der Schlangenart Kobra) steht für:

Technik:

Bell AH-1 Cobra, ein Kampfhubschrauber
MBB COBRA, eine frühe gesteuerte Panzerabwehrrakete
AC Cobra 427, ein Automobil
Spitzname eines Trambahnfahrzeuges der Firma Bombardier, siehe VBZ Be 5/6
King Cobra (Marke), eine Golfschlägermarke
Artillerieortungsradar COBRA der Bundeswehr
Flugmanöver bei Flugshows zur Veranschaulichung der Leistungs- und Manövrierfähigkeiten moderner Kampfjets, siehe Kobramanöver
das Telefon Ericofon von Ericsson aus dem Jahre 1956, genannt Cobra
ein Segelflugzeug, siehe PZL Bielsko SZD-36
Cobra (Zug), ein Hochgeschwindigkeitszug in Argentinien
Otokar Cobra, ein geschütztes Radfahrzeug
mehrere Achterbahnen, u.a.:
Cobra (Connyland)
Cobra (La Ronde)
King Cobra, eine ehemalige Achterbahn in Kings Island
Physik:

COBRA, Cadmium-Zinc-Telluride O-neutrino double-Beta Research Apparatus, ein Experiment in der experimentellen Teilchenphysik zur Untersuchung des neutrinolosen Doppelbetazerfalls
Informatik:

Cobra (Programmiersprache)
Künste:

CoBrA, eine Künstlergruppe, die 1948 in Amsterdam gegründet wurde
ein Musikstück von John Zorn
Cobra (Band), eine Rockgruppe aus den USA
Cobra (chinesische Band), eine chinesische Frauen-Rockband (chinesischer Name: 眼镜蛇)
Cobra (japanische Band), eine japanische Oi/Streetpunk-Band
Medien:

das Agententeam in der Fernsehserie Kobra, übernehmen Sie
Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei, eine deutschsprachige Fernsehserie
Kobra (Magazin), ein deutschsprachiges Magazin aus den 1970er Jahren
Der Originaltitel des Actionfilms Die City-Cobra aus dem Jahr 1986
Cobra (Manga), eine Manga- und Animereihe
Schiffsname:

Seebäderschiff Cobra
Sicherheit:

Einsatzkommando Cobra, eine dem österreichischen Bundesministerium für Inneres unterstellte Antiterroreinheit
Wirtschaft:

ein wirtschaftlicher Effekt; siehe Kobraeffekt
die Beteiligungsgesellschaft CoBra-Gruppe bzw. CoBra Beteiligungs GmbH aus Köln
cobra GmbH, ein Tochterunternehmen der Firma Buhl Data Service
Grupo Cobra, ein spanisches Anlagenbauunternehmen
Gesetzgebung:

COBRA, Consolidated Omnibus Budget Reconciliation Act (COBRA), eine US-amerikanische Verordnung im Gesundheitswesen
Geschichte

Taifun Cobra, ein tropischer Wirbelsturm, der im Dezember 1944 die US-Pazifikflotte traf
Operation Cobra, der Ausbruch der alliierten Streitkräfte aus dem Brückenkopf in der Normandie im zweiten Weltkrieg
Siehe auch:

CORBA in der Softwareentwicklung
 Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Cobra“
Kategorien: Begriffsklärung

Schöne Grüße
africanarcher
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Oliver Haidn: Varietas delectat!
Nelson Mandela: Die Fähigkeit zum Kampf wird im Kampf gewonnen!
Willi Weitmann: Schießen sollte mann halt auch können!
Einer meiner größten Wünsche:
Ich hoffe, dass die Bilder in meinem Kopf auch irgendwann denen entsprechen, die ich mache!

die Cobra
Gast
« Antworten #47 am: September 18, 2010, 01:27:22 »

Oha, oha, gut zu wissen.

Aber es gibt nur eine:

DIE COBRA Engelchen

echt einzigartig, aber das verstehen nur die Wenigsten.

Schade.

Tschüss die Cobra
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Whippet
Gast
« Antworten #48 am: September 18, 2010, 07:29:23 »

Dem Herrn sei Dank...
Aber der Link für die Markierung der Pfeile (Oraline) war mal gut.
« Letzte Änderung: September 18, 2010, 07:40:18 von Whippet » Gespeichert

Ulme
Gast
« Antworten #49 am: September 21, 2010, 08:32:00 »

Entgegen anderslautender Behauptungen von "Cobra" musste ich gestern ebenso folgende Rohschaft Erfahrungen machen:

Goldtip 5575 mit Nockinsert, Standardstecknocke, Standardinsert und 125er Spitze fliegt mit 29,5'' perfekt.

Selbiger Pfeil ohne dem Nockinsert muss mit 30,5'' geschossen werden da ansonsten zu steif.

Gruß.
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Whippet
Gast
« Antworten #50 am: September 21, 2010, 09:17:36 »

Hihi, genau die Erfahrung habe ich auch gemacht... Ich wollte meine 28,5" 5575er mit 125 grs Spitze mal ohne Nockinsert testen (ein Anflug von Faulheit...), und die Dinger sind nach links abgehauen, dass mir Hören und Sehen verging. Also druff mit dem Nockinsert. Und guckst Du hier: schöner Rohschafttest.  Wink
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africanarcher
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Net die dood oorwin al


« Antworten #51 am: September 21, 2010, 13:32:45 »

Dann wiegt doch mal eine Nocke und dann die Kombination Nocke in Nockinsert.
Zusätzlich, wenn man es auf die Spitze treibt könnt Ihr auch noch das unterschiedliche Biegeverhalten mit einbeziehen.
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Whippet
Gast
« Antworten #52 am: September 21, 2010, 17:49:02 »

Auf das Biegeverhalten kommt es auch eher an, zumindest bei den Nock Inserts, da diese ja relativ lang sind (nicht zu verwechseln mit diesen anderen, bei denen man "klassische" Nocks ankleben kann). Sicher ist damit der Schaft hinten schwerer, aber warum wirkt sich das dann in der "gegenteiligen Weise" auf den Spine aus?
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Oliver
Gast
« Antworten #53 am: September 21, 2010, 21:13:02 »

Ich bin vor kurzem umgestiegen, von Easton Powerflight auf GT TH 3555.
Durch den doppelten Preis, die vielen positiven Berichte in den Foren und nicht zuletzt durch das Video mit der Wand,
habe ich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung an die Pfeile.

Nach 3x Collenberg, 1x Usingen und x Schüssen auf dem Vereinsgelände hatte ich bis jetzt nur 2x Bruch.
Der eine war klar, ein Seitenabraller und hin und her zwischen Bäumen hat den restlos zerlegt, kein Thema, das hält keiner aus.

Aber heute war ich schon enttäuscht: auch so ein "Betonschuß" auf 25 Meter (ein kleiner Betonziegelstein an einem Hang)
Der muß ziemlich frontal gewesen sein, weil der Pfeil grad wieder zurückkam *g

Aufgepilzt, aber richtig (so 20 mm), Insert raus und Nocke weg.
Und ich habe die auch korrekt gebaut (angerauht, Aceton und Sek-Gel fürs Insert)

Mal schaun, wie das weitergeht...

Grüße
Oliver
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africanarcher
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Net die dood oorwin al


« Antworten #54 am: September 22, 2010, 12:23:13 »

Wollen wir uns vielleicht mal wieder darauf besinnen, wofür Pfeile eigentlich sind. Das Pfeile beim Feld – und 3D Schießen nicht ewig halten ist doch klar. Auch FITA-Schützen zuschrotten auch schon mal 1-3 Pfeile auf einem Hallenturnier. Sind Steintreffer wirklich das Kriterium für den Pfeilkauf?


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Oliver Haidn: Varietas delectat!
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Oliver
Gast
« Antworten #55 am: September 22, 2010, 18:42:47 »

Naja, wenn die damit beworben werden, sehe ich das schon als Kriterium an.
Und außerdem hast du auf dem Parcour ja öfter Kontakt mit Steinen...

Klar gehen Pfeile im Wald kaputt, aber dann tuns auch die für die Hälfte *überleg

Aber ich will nicht rumunken, die sind schon klasse und wahrscheinlich wären bei manchen Fehlschüssen, die Powerflights schon längst gebrochen, während die GTs noch cool blieben
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jan
Gast
« Antworten #56 am: September 23, 2010, 21:33:12 »

... henry macht ja viele gute sachen aus dem bauch raus - aber den beton-schuss hätte er für meinen geschmack ruhig mal weglassen können.

aber seis drum:

leute: ihr kauft euch bögen für hunderte von euro - letzendlich ist es der pfeil, der im ziel steckt.
mach dir mal den spaß und leg ein dutzend pauerflights auf den spine-tester. ich glaub du willst das ergebnis gar nicht wissen....
mit toleranzen von 15 - 18 # bist du dabei.

(sorry: hier spricht der genervter händler aus mir)
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Oliver
Gast
« Antworten #57 am: September 23, 2010, 23:47:42 »

hmm, jo hast schon recht, teurer Bogen, aber Spassbremse beim Pfeile kaufen...

Aber: wir gehen relativ oft auf Parcour(e)s. Es ist zwar nicht so, daß ich da jedesmal was kaputt kriege, aber eben manchmal schon.
Und dann rechnet man 5-10,- für den Parcours, Sprit um dahin zu kommen + noch 1-2 Pfeile... da kommt schon was zusammen.

Und wenn man das 1-2 x die Woche macht, ist das schon ein Faktor.
Die gute Nachricht ist natürlich, daß mit steigendem Training auch die Fehlschüsse abnehmen, dann relativiert sich das ganze.
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Ulme
Gast
« Antworten #58 am: September 24, 2010, 07:43:21 »


leute: ihr kauft euch bögen für hunderte von euro - letzendlich ist es der pfeil, der im ziel steckt.
mach dir mal den spaß und leg ein dutzend pauerflights auf den spine-tester. ich glaub du willst das ergebnis gar nicht wissen....
mit toleranzen von 15 - 18 # bist du dabei.

(sorry: hier spricht der genervter händler aus mir)

Meine Rede. Wobei man fairerweise sagen muss, dass die 0.006er "Qualität" der Gold Tips auch keine ist.
Ein Freund von mir schießt hoch erfolgreich Langbogen.
Er sagte mir letzhin beim Training, dass seine Holzpfeile hinsichtlich Spine und Gewicht genauer ausgewogen und gefertigt
seien als es die Gold Tips je sein werden.
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Whippet
Gast
« Antworten #59 am: September 26, 2010, 09:38:40 »

Ich bin auch am Überlegen, dass ich mir entweder die .003er GT Trad Hunter als nächsten Satz besorge oder die GT Hunter Pro (.001). Die haben zwar dieses unwiederfindbare Camo-Design, was ich eigentlich gar nicht mag, aber die Genauigkeit würde ich schon gerne mal testen.
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